Ein Hund steht an einem Strand und blickt auf das Meer.

"Die Seele ist gleich groß bei einem kleinen Hund wie bei einem großen Löwen."

Leonardo da Vinci

Kinesiologie für Tiere

Das Zusammenleben mit einem Tier ist etwas ganz Besonderes. Tiere schenken uns ihre Nähe, ihr Vertrauen und ihre bedingungslose Liebe – und bereichern unser Leben auf eine stille, oft tief berührende Weise.

Da Tiere sich nicht mit Worten ausdrücken können, bietet die Kinesiologie eine wundervolle Möglichkeit, ihre innere Welt besser zu verstehen. Über sie lassen sich Belastungen und Stressoren erkennen und achtsam ausgleichen.

Auch wir Menschen profitieren von dieser achtsamen und sanften Begleitung. Wir gewinnen mehr Verständnis für die Situation und das Erleben unseres Tieres, können feinfühliger auf seine Bedürfnisse eingehen und die Verbindung zwischen Mensch und Tier stärken. 

Durch die enge Verbindung zu unserem Tier erreichen uns oftmals Botschaften, die für uns wertvolle Geschenke sein können. Sie laden uns ein, achtsam hinzuschauen und uns mit dem zu beschäftigen, was in unserem eigenen Inneren Aufmerksamkeit braucht.

Wenn wir uns diesen Themen bewusst zuwenden und sie liebevoll bearbeiten, kann sich das auch positiv auf unser Tier auswirken – oft ganz leise und auf seine eigene wundervolle Weise.

Wo kann Kinesiologie meinem Tier helfen?

Im Folgenden findest du eine Auswahl von Lebenssituationen, bei denen die Kinesiologie dein Tier unterstützen kann:

Eine Person sitzt im Gras und streichelt einen lächelnden Golden Retriever.

Sicherheit & Vertrauen

mangelndes Selbstvertrauen

Überforderung

Eifersucht

Eine Person mit Hund spaziert bei Sonnenuntergang auf einem Weg entlang einem Zaun.

Miteinander & Beziehung

Probleme mit Menschen

Konflikte mit Artgenossen

Rolle innerhalb der Familie

Ein schlafender goldenretriever auf einem grauen Kissen.

Gelassenheit & 
Ruhe

Transportstress

Ängste beim Tierarzt

Ängste bei Gewitter oder Feuerwerk


Wie kann Kinesiologie mein Tier begleiten?

Manche Lebewesen können beim Muskeltest nicht aktiv gegenhalten oder Fragen geistig nicht bewusst verarbeiten – dazu zählen auch Tiere, Babys und Kinder unter etwa sechs Jahren. In diesen Fällen arbeite ich mit einer sogenannten Surrogat-Person.

Der Begriff Surrogat stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Ersatz". Die Surrogat-Person stellt ihre Muskulatur stellvertretend zur Verfügung und fungiert als behutsame Vermittlerin zwischen mir und deinem Tier. Zu Beginn der Sitzung prüfe ich achtsam, ob sie emotional und energetisch gut vorbereitet ist, diese Rolle zu übernehmen.

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